Kinesiologie

Was heißt Kinesiologie?

Kinesiologie wurde aus dem Begriff Kinetik gebildet, stammt aus dem Griechischen und bedeutet Bewegung. Dr. George Goodhard, Chiropraktiker aus Detroit/ USA, entdeckt das Zusammenwirken von Muskel, Organ und Meridian.

Das Meridiansystem besteht aus Leit- und Energiebahnen und bildet die Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Diese Bahnen sind miteinander verknüpft und stehen im Zusammenhang mit speziellen Punkten und Körperbereichen. Dr. John Thie (Arzt und Chiropraktiker) erkannte die Körperkoordinaten und entwickelte daraus die „Angewandte Kinesiologie“.

Das Zusammenspiel von Muskeln, Energie und Organen bestimmt unser Wohlbefinden. Es liegt in der Natur des Lebens, dass dieses Gleichgewicht einmal mehr oder weniger erreicht werden kann.

Wir sind äußeren und inneren Einflüssen ausgesetzt. Vor allem bei Stress werden die Systeme auseinander gekoppelt. Menschen, die aus ihrem Gleichgewicht geraten sind, unterstützen neue und immer präzisere kinesiologische Techniken. Sie erlauben es, den Körper auf tiefen Ebenen zu erfassen und zu begreifen. Mit geschulten Händen und mit Hilfe des Muskeltests wird der gerade vorhandenen Zustand des Menschen erfasst und ausbalanciert. Die Balance verändert das Allgemeinempfinden und gleicht unseren Spannungszustand aus. Der Ausgleich wirkt auf der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene, das Energiesystem orientiert sich neu.

Anzuwenden bei Erwachsenen

Migräne, Kopfschmerzen, Ruhelosigkeit, vegetative Dystonie, Erschöpfungs- bis Burnout- Syndrom, Allergien, Hautproblemen, bei Veränderungen von bisherigen Lebenskonzepten, u.a.

Anzuwenden bei Kindern

Sehr gute Erfahrungen haben wir bei Kindern aller Altersstufen gemacht:

bei Dyslexie, Legasthenie, Lese/Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie, Rechenschwäche, ADH, ADSH, Sprachschwierigkeiten und Stottern, allgemeine Entwicklungsverzögerungen, Mangelerscheinungen, Augen- und Sehschwierigkeiten, Bettnässen, Hyperaktivität, u.a.

Auch Säuglinge können ausbalanciert und über „Surrogat“ behandelt werden, d.h. es wird über die Mutter im Körperkontakt ausgeglichen und ausbalanciert.

Vor allem anzuwenden bei Geburtstraumen, Verlust der Mutter durch zu frühe Trennung (z.B. Intensivstationaufenthalt nach der Geburt), Stillprobleme, Unruhe, Hautekzemen, u.a.